Allgemein


Sommer 2017

So, nun ist endlich Sommerurlaub. In Schleswig-Holstein sind die Ferien dieses Jahr sehr spät, so dass wir erst im September wieder zu Hause sind. Da bislang der Sommer ab nicht soo toll ist, vielleicht haben wir ja Glück.
Die Fahrt war diesmal eher schlecht. Ich hatte morgens schon Kopfschmerzen, und so konnte ich nur die erste Hälfte fahren. Und es waren viele Staus und Unfälle, das haben wir so noch nicht erlebt. Knapp eine Stunde haben wir dadurch verloren. Dafür war das Wetter viel besser als vorhergesagt. Zwar am Anfang Regen, aber ansonsten fast überall trocken. Und in Schweden sogar Sonne, obwohl Gewitter angesagt war.
Sonntag erstmal ausgeschlafen und ausgepackt. Dann zu früh zum Laden gefahren. Die machen doch erst um 9 auf. Gut, haben wir Reste gefrühstückt und sind dann etwas später richtig einkaufen gefahren. Da Lena vegetarisch isst, haben wir versucht entsprechend einzukaufen. Und oh Wunder, die Auswahl hier ist ziemlich groß. Dann sind die beiden mit Amy in den Wald und ich habe währenddessen den Wasserhahn in der Küche repariert. Der war uns im letzten Winter kaputt gefroren. Die Elektrik im Esszimmer habe ich auch noch geschafft. Waren zwar nur 3 Steckdosen plus Kabelkanal, aber so können wir endlich den Toast wieder auf den Esstisch stellen. Abends gab es Falafel, haben wir letztens zum ersten Mal gegessen und fanden wir ziemlich lecker. Dann abends ein Blatt Kniffel (also 6 Spiele) gespielt, Lena hat das erste mal gewonnen.
Montag morgen, Wecker klingelt um 5:45. Ich möchte diesmal beim gleichen Rhythmus wie zu Hause bleiben. Und ich möchte morgens mit Amy eine Runde durch den Wald joggen, wenn man schon mal die Gelegenheit dazu hat. Ging sehr gut. Nach dem Frühstück habe ich die Küchentür geschliffen und vorgestrichen. Ziel ist es die 3 Türen im Esszimmer fertig zu bekommen. Zwei davon sind schon vorbereitet, bei einer muss noch die alte Farbe runter. Blaubeeren sammeln waren wir auch. Sieht ganz gut aus. Nicht perfekt, aber für uns wird es sicher reichen. Vielleicht auch für das ein oder andere Glas für die Kollegen.
Dienstag sind wir mit dem Hund zum Baden gefahren. Was besseres kann man für Amy nicht machen.
Mittwoch war Regentag und wir sind nach Oskarshamn zum einkaufen gefahren. Gibt dort ein paar Dinge mehr, lohnt sich aber preislich nicht unbedingt. Die Fahrt kostet ja auch Geld und vor allem Zeit. Ist locker ein halber Tag weg. Muss man aber machen, wenn man zum Baumarkt muss. Malen ohne Pinselreiniger ist unpraktisch. Nachmittags waren wir im Wald und haben ordentlich Pilze gesammelt. Butterpilze sprießen aktuell und Kuhmäuler haben wir auch gefunden. Butterpilze verträgt nicht jeder, wir aber ja. Man muss aber die Haut vom Hut abziehen, dann sind sie verträglicher.
Donnerstag war arbeiten angesagt. Jenny hat die eine Tür weiter bearbeitet, also Farbe runter. Und ich ich habe eine andere schon vorgestrichen. Die Fußleisten und Blenden für die Zargen habe ich auch schon vorgestrichen. Dann habe ich das gute Wetter genutzt, um das Fenster im Esszimmer vorzustreichen. Vorher die Blenden dafür fertig gemacht.
Das Fenster ist, zumindest was den Rahmen von innen angeht, fertig gestrichen. Sieht schon sehr gut aus. Auch die ersten Blenden sind an den Zargen befestigt. Das war notwendig, weil wir die Wände mit Rigips verkleidet haben. Somit passen die alten Blenden, die nur Leisten waren, nicht mehr, und ich musste Eckprofile fertig machen. Die ersten Fußleisten Windhauch schon dran. Zargen und Fußleisten muss ich malen, wenn ich alleine oben bin. Ansonsten kommt der Hund gegen alles.
Und wie immer gespielt, gewandert, mit Amy spaziert, mal rumgegammelt, was man halt so im Urlaub macht. Das Wetter ist in Ordnung, regnet öfter mal zwischendurch. Aber nie wirklich viel, bekommt den Pilzen gut. Bislang nahezu keine Mücken, und auch keine Wespen. Dafür Zecken ohne Ende, haben für Amy noch spezielle Zeckenhaken geholt.

Sonntag haben wir die Pforte nach hinten vorbereitet. Am Gartenrand liegt schon seit immer eine große alte Granitstufe. 160x30x20cm, ziemlich schwer, müsste so um und bei 300kg sein. Die musste auf die andere Seite des Gartens. Ohne schweres Gerät blieb nur die ägyptische Art. Also Rundhölzer druntergepackt und dann quer über den Rasen gezogen. Ging zu zweit erstaunlich gut. Den Bereich wo die Stufe liegen soll ausgehoben und dann die Stufe rein. Danach habe ich den ersten Pfosten einbetoniert, morgen kommt der zweite. Und die Küchentür hab ich noch zu Ende gemalt.
Montag sind wir notgedrungen nach Oskarshamn einkaufen gefahren. Amy bekommt morgens zerkleinertes Gemüse und etwas Fleisch. Haben uns dafür einen Zerkleinerer gekauft. Schick mit Glasschüssel, dumm nur wenn die kaputt geht. Gab aber keinen, bzw. einen Stabmixer mit Schüssel für 1499SEK. Also ungefähr 150€, verrückt. Dann eben nicht. Danach habe ich den zweiten Pfosten für die Zauntür gesetzt. Die nächste Tür angefangen zu malen, und die sehr hässliche Tür aus dem Flur abgehobelt.
Die nächsten Tage haben wir viel Siedler gespielt, und nur wenig gearbeitet.
Donnerstag haben wir relativ kurz entschlossen Brennholz geordert. Eigentlich wollten wir Stämme haben und dann selber sägen/spalten. Spannenderweise ist es aber gar nicht so einfach in Schweden an so etwas ranzukommen. Im Kleinanzeigendienst habe ich dann per Zufall Brennholz entdeckt, und da sehr günstig sofort geordert. Damit haben wir auf jeden Fall für den Herbst/Frühling genug an Brennholz. Und ansonsten unserem Hobby, Türen von Farbe befreien, gefrönt. Freitag gab es ordentlich Pilze im Wald. Und Samstag haben wir uns den Kronen der Öfen im Wohn- und Esszimmer angenommen. Wir hatten ja die Anschlüsse an die Schornsteine abgedichtet, wozu die Kronen abgebaut werden mussten. Mit Lehmputz geht das aber alles sehr schnell und einfach.

Den Rest haben wir mehr oder weniger echten Urlaub gemacht. Also weniger bauen, und mehr nichts tun. Was auch mal gut ist.

Fast am letzten Tag haben wir die Öfen für den Herbst fertig gemacht. Also nochmal alle Schornsteine gefegt, und die Öfen sauber gemacht. Dabei festgestellt, dass der Ofen im Kinderzimmer nicht dicht ist. Sprich, auch hier war wieder der Anschluss zum Schornstein leicht undicht. Hier kann man aber von oben ran, so dass die Krone diesmal nicht abgebaut werden musste. Reichte also aus, ein wenig Lehm rein zuschmieren.


Ostern 2017

Karfreitag auf nach Schweden. Diesmal etwas chaotisch für uns, jedenfalls das Packen. Wir bauen gerade unsere Küche neu in Glückstadt, dabei hatten wir nicht so viel Zeit. In Schweden angekommen fehlten beim Auspacken dann doch ein paar Sachen. Aber alles halb so wild. Die Zeit in Schweden nutzen wir um eine Liste für das nächste Mal fertig zu machen.

Die Fahrt war problemlos. Stau nur 5 Minuten kurz vor Kopenhagen. Spannenderweise keine Passkontrollen. Weder nach Dänemark noch nach Schweden. Kurz vor dem Ziel dann Schnee am Straßenrand. Wir hatten zwar schon gesehen, dass es in Schweden kalt ist, aber Schnee ist dann doch was anderes. Noch kurz eingekauft und ab ins Haus. Als erstes Wasser anmachen. Wasserhahn in der Küche kaputt. Erfreulicherweise nur das kalte Wasser, weil das über ein Eckventil abgeklemmt werden kann. War wohl doch zu viel Wasser drin, bzw. zu kalt im Winter. Thermostat für die Fußbodenheizung will auch nicht mehr. Das ist schon doof, muss ich im Somme austauschen. Dann mutig gewesen und die Öfen angetestet, geht nicht. Muss wohl was im Schornstein sein, ich hatte die Züge im Hebst sauber gemacht. 1 Grad im Haus, aber haben wir ein paar Elektroheizungen.

Samstag habe ich noch versucht das Thermostat zu reparieren, aber geht nicht. Also neu bestellen, sind nicht soo teuer. Dann ab auf das Dach und die Schornsteine begutachten. Und wie gedacht, zwei fette Nester tief drinnen. Das rausgepult, einmal gekehrt und dann die Öfen angemacht. Und schon ziehen sie wieder. Wärme ist was feines. Den Zaum haben wir auch noch gemacht. Zur Hälfte. Alle Pfähle fertig aber nur auf der einen Seite den Zaun festgetackert. Und mit Amy baden gewesen. 1.5 Grad Außentemperatur und Amy springt ins Wasser wie nichts.

Sonntag die andere Hälfte vom Zaun gemacht, und noch ein wenig den Garten aufgeräumt. Mit Amy sind wir eine Runde gelaufen, und haben weiter versucht ihr das Ziehen abzugewöhnen. Irgendwann wird das was. Viel mehr neben Spielen, Einkaufen und Kaffee haben wir nicht geschafft. Abends gab es Pizza aus dem Holzofen.

Montagmorgen lag Schnee. Nicht viel, aber der Garten war weiß. Ist ziemlich kalt nachts, bis -6 Grad. Wir haben nach er Frühstück das Holz klein gesägt. Ist man dann doch ein paar Stunden mit beschäftigt. Morgen können wir dann spalten. Gutes Birkenholz, 1-2 kbm. Wird für den Herbst reichen, zum Sommer muss ich aber noch ein paar Kubikmeter besorgen. Nachmittags gespielt, aufgeräumt und was hält so im Urlaub macht.  Mit Amy sind wir jeden Tag baden, sie badet, für uns ist alleine das Zuschauen zu kalt.

Dienstag haben wir das Holz gespalten. Ist gestapelt doch ziemlich viel. Aber ein paar um ein wenig vorzusorgen muss noch mehr her. Für die letzten Tage noch etwas eingekauft und dann nochmal gekniffelt. Abends haben wir unser Hörbuch zu Ene gehört. Die Stadt der besonderen Kinder. Der zweite Band von Die Insel der besonderen Kinder. So können wir morgen mit dem dritten und letzten Teil anfangen und auf der Fahrt abschließen.

Am Mittwoch sind wir einmal um den „großen“ See gewandert. Für uns groß, für Schweden eher klein. Zu Fuß braucht man etwas über eine Stunde. Mit unserem Hund 1 1/2 Stunden. Kurz vor Ende kommt man zum Hundebad. Hunde dürfen nicht in den Badebereich. In Schweden gibt es kaum Badeanstalten, wie bei uns früher sind die Seen zum Baden da. Gut ausgestattet mit Umkleidekabinen, Liegemöglichkeiten, Toiletten, Volleyballfeld und schönen Sprungturm. Also durfte Amy am Hundebad ausgiebig baden. Keine Ahnung wie kalt das Wasser war, aber bestimmt nicht mehr als 2-3 Grad. Das Wetter selber war sehr schön. Gekniffelt haben wir auch wieder. Ich habe zwei Kniffel mit je einem Wurf geschafft und trotzdem verloren.

Am letzten Tag ist wie immer packen und sauber machen dran. Und wie immer planen, was im nächsten Urlaub gemacht wird.

 


Herbst 2016

Eine Woche Schweden vollgepackt mit Arbeit. Natürlich haben wir nicht alles geschafft, aber doch mehr als genug. Die Fahrt nach Schweden ging diesmal sehr gut. Samstag war es aber ziemlich windig, vor allem auf den beiden Brücken. Mit dem großen Anhänger ist das schon ein komisches Gefühl. Mit Amy ist es gar kein Problem. Nur bei den Pausen ist sie etwas zickig, aber im Auto gibt sie keinen Mucks von sich. Sie ist zum ersten Mal läufig, aber auch das macht sie gut.
Im Haus war das erste Ziel das Esszimmer zu Ende zu spachteln und zu schleifen. Das ging recht flott, so dass ich am Montag schon mit dem Malen anfangen konnte. Die Decke haben wir mit leicht blau gefärbtem Putzgrund gemalt. Das Zeug ist klasse. Für Wände eher nicht, dafür ist zu hart wenn man dagegen kommt. Aber für Decken perfekt. Man spart sich das tapezieren, und hat Ansatzfrei eine hübsche Oberfläche (um mal ein wenig Werbung zu machen: Pufas Putzgrund). Mittwoch und Donnerstag haben wir dann die Wände tapeziert. Freitag dann aufgeräumt, Samstag alles winterfest gemacht und ab nach Hause.

Neben dem arbeiten, waren wir viel mit Amy im Wald. Das ist superaufregend für sie, wobei alles für sie superaufregend ist. Selbst das kleinste Blatt das runter fällt. Viel gekniffelt, Siedler und Rummykub gespielt.


Sommer 2016 II

In der zweiten Woche kommt man dann etwas zur Ruhe. Neben öfter mal einkaufen, u.A. fast 50 Tafeln Marabou für Arbeitskollegen, waren wir viel im Wald. Eigentlich Blaubeeren sammeln, aber dieses Jahr ist das eher mau. Es war anscheinend sehr lange sehr trocken. Beim Supermarkt hing ein Zettel mit einem Verbot Lagerfeuer zu machen. Der war vom Mai 2016. Dementsprechend gibt es zwar Blaubeeren, aber nur winzig kleine und vertrocknete. Sammeln macht so keinen Spaß. Und somit werden wir wahrscheinlich zum ersten Mal unsere Gläser nicht voll bekommen. Dafür haben wir uns aber ein paar Gedanken gemacht, wie man das Säubern der Beeren optimieren kann. Ein Tipp aus dem Internet half da weiter. Einfach ein schräges Brett nehmen, Geschirrhandtuch drauf und die Beeren runter rollen lassen. So lassen sie sich viel besser von Blättern usw. befreien.

Laufen geht nicht mehr. Mein rechtes Knie macht das nicht mit. Hatte ich beim letzen mal als ich Laufen war auch. Innenseite tut weh, wird wohl eine Entzündung sein. Da muss ich doch mal zum Arzt, evtl. liegt das an meinen X-Beinen und ich brauche spezielle Schuhe oder eine Einlagen.

Gegrillt wird natürlich auch manchmal. Unser Lieblingsrezept hier ist Lachs. Den bekommt man in Stücken gefroren recht günstig im Supermarkt. Auftauen, und dann in etwas Olivenöl, Salz, Thymian und frischem Zitronensaft marinieren. Dann grillen, simples Rezept das grandios schmeckt.


Sommer 2016 I

Auch wenn wir die Strecke nach Schweden mittlerweile gut kennen, ist es jedesmal doch recht anstrengend. Wir sind diesmal Freitag Nachmittag losgefahren. Mit großem Anhänger. Ging eigentlich recht gut, sind aber erst um 3Uhr morgens angekommen. Auf dem Weg waren einige Staus, so haben wir mindestens eine Stunde verloren. Und, wir sind zum ersten Mal mit Hund gefahren. Das war aber total problemlos. Auch die längere Fahrt macht ihr überhaupt nichts aus. Auf den Rastplätzen war sie aber völlig aus dem Wind. Geräusche, Gerüche und die vielen Menschen und Autos sind dann doch zu viel für sie. Der nächste Tag ist dann immer zum vergessen. Ich habe wie gewöhnlich Migräne, und der Rest ist auch KO. Wir haben dann alles ausgeräumt, und einen ersten Einkauf gemacht. Es ist mittlerweile sehr angenehm, dass wir langsam Routine haben. Wasser anstellen und alles weitere klappt. Mag für andere langweilig sein, für uns bedeutet das eher nach Hause zu kommen. Diesmal haben wir uns den Luxus gegönnt, und haben den Geschirrspüler aus Glückstadt mitgenommen. Auf dem Anhänger war genug Platz, und so müssen wir nicht abwaschen. Wir nehmen ihn dann auf der Rückfahrt mit nach Hause. So war der Samstag schnell rum, und wir waren im Urlaubsmodus.

Am Sonntag sind wir morgens als erstes joggen gewesen. Lena wollte unbedingt laufen, und so sind wir dann mit. Mit Hund laufen ist lustig. Wir sind ungeübt, Lena durch die Schule schon etwas geübter. Amy rennt als würde es um ihr Leben gehen. Herzfrequen bis zu Anschlag, mal schauen ob wir bis zum Ende einmal um die Strecke ohne Pausen kommen. Danach dann frühstücken, und im Anschluss ging es zum ersten Mal für Amy an den See baden. Aber wie es sich für einen Labrador gehört, ist sie gar nicht wassscheu und kann gut schwimmen.

Montag haben wir angefangen den Zaun zu bauen. Hab mich dabei verrechnet. Oder besser gesagt die Größe unterschätzt. Reicht somit nicht, ist aber für den Anfang ausreichend. Beim nächsten mal werden wir den Rest machen. Ansonsten laufen, baden, kniffeln und was man so im Urlaub macht.

Dienstag bin ich mit Lena nach Oskarshamn einkaufen gefahren. Der Markt dort ist größer und ich habe ein paar Arbeitskollegen angeboten Marabou-Schokolade mit zu bringen. So muss ich 49 Tafeln kaufen. Habe dann erstmal 30 gekauft, den Rest hole ich beim nächsten Einkauf. Sieht so auf dem Laufband schon merkwürdig genug aus. Im Wald waren wir auch noch, Blaubeeren sammeln. Einen Eimer haben wir voll gemacht, morgen machen wir daraus Marmelade. Dann können wir abschätzen, wie viel wir noch sammeln müssen. Ich mache wie jedes Jahr Marmelade für Kollegen, Freunde und natürlich für uns.

Mittwoch sind wir wieder gelaufen. Diesmal die andere Hälfte der Strecke, und prompt verlaufen 🙂 Nach dem Frühstück haben wir Marmelade gekocht. Aus dem einen Eimer haben wir immerhin 18 Gläser voll bekommen. 6 mal noch sammeln, dann ist der Zucker alle. 7kg Gelierzucker 3:1, also 21kg Blaubeeren! Kurze Pause im Garten, und schon wurde der Hund von einer Wespe gestochen. Vermuten wir jedenfalls. Dieses Jahr gibt es wieder fast keine Mücken, dafür aber ziemlich viele Wespen. Rechte Vorderpfote, war hinterher leicht geschwollen, aber Amy hat sich dann doch recht schnell beruhigt. Humpelte aber noch eine Weile. Danach habe ich angefangen den Boden im Esszimmer ein letztes Mal zu schleifen. Das ist ein Projekt an dem ich schon länger arbeite. Sieht gut aus, auch wenn ich es mit den vorhandenen Maschinen nicht perfekt hinbekommen habe. Für ein Ferienhaus reicht es aber alle mal. Ein erstes Mal habe ich den Boden auch schon geölt. Morgen kann ich ihn ein zweites Mal ölen, müsste eigentlich reichen.

Donnerstag dann erneut den Boden geschliffen. So wird er schön glatt, da sich nach dem ersten Anstrich die Holzfässern aufrichten und fest werden. Diese schleift man dann fein ab, und der Boden ist super glatt. Den zweiten Anstrich habe ich dann im Anschluss gemacht. Blaubeeren müssten auch noch gesammelt werden. Mittlerweile kennen wir die Mengen besser. Ein Eimer voll sind etwas über 3kg. Wird in zwei Hälften gekocht, mit einem Paket Gelierzucker. So braucht man nicht viel wiegen. Aus der ersten Hälfte kommen 8 Gläser plus ein Rest raus. Dieser Rest mit den anderen Beeren aufgekocht ergibt dann 10 Gläser. Sprich einmal sammeln und wir haben 18 Gläser fertig. Das machen wir jetzt noch fünf mal und dann ist der Zucker alle und wir haben 126 Gläser gemacht. Sollte reichen 🙂 Joggen war ich mit Lena auch noch. Sie ist fitter und schafft die kleine Runde ohne Pause. Ich muss bei den Bergauf-Stücken kurz pausieren, sonst bin ich über dem Limit. Das unpraktische an dem Boden der geölt wird ist, dass er Raum das Durchgangszimmer ist. Zum Glück ist vorne und hinten eine Tür, so kommt man von vorne ins Bad und nach oben, und von hinten in die Küche. Nur Wohnzimmer und unser Schlafzimmer sind nicht erreichbar. Aber so haben wir einfach zwei mal oben geschlafen, geht auch.

Am Freitag war der Boden fertig. Sieht richtig schick aus. Gegen Mittag sind wir einmal um den großen Badesee in Mållila gewandert. Ist mit Amy richtig anstrengend, sie ist immer noch extrem aufgeregt. Alles ist interessant, und im Wald ist unendlich viel zu untersuchen und zu erschnüffeln. Das schöne bei dem Wanderweg sind die Stellen, an denen man an das Wasser kommt. So konnte Amy zwischendurch immer wieder ins Wasser.


Weihnachten 2015

Dieses Jahr hat es mal wieder geklappt an Weihnachten nach Schweden zu fahren. Bei zwei Berufstätigen ist das gar nicht so einfach. Ab dem 23. haben wir Urlaub. Haben dann überlegt, entweder am 22. nachts oder am 23. tagsüber zu fahren. Wir haben uns dann für die Nachtfahrt entschieden. Und dann von Hamburg nach Feierabend über die Fähren. Das geht so gerade eben. Sind von Hamburg bis Puttgarden ungefähr 2 Stunden, dann 45min. Fähre, bis Helsingborg nochmal 2 Stunden, dann 20min. Fähre und dann bis Mörlunda knapp 4 Stunden. Waren dann kurz nach 1 Uhr am Haus. Also 9 Stunden von Hamburg. Zu zweit fahren, dann geht es. So waren wir aber am 23. schon da, auch wenn man an dem Tag reichlich kaputt ist. Damit könnten wir den 23. schon in Ruhe zum auspacken, einkaufen, Öfen anmachen und so weiter nutzen.

Heiligabend haben wir morgens das Essen vorbereitet. Brokkolicremesuppe als Vorspeise, sehr schnell gemacht und immer wieder lecker. Gibt es mittlerweile jedes Jahr. Und als Nachtisch bayrische Creme mit Beerenmark. Ist ein wenig aufwendiger, aber schmeckt einfach traumhaft. Als Hautpgang haben wir diesmal, weil in Schweden, Julskinka gemacht. Das ist ein gekochter, gepökelter Schinken, der mit einer süßen Senfkruste gebacken wird. Ist in Schweden so Brauch, und kann man tatsächlich essen. Problem ist eher, das man den nur in groß bekommt. Also 3 kg für 3 Personen, haben wir also nicht aufgegessen. Aber der schmeckt auch kalt, in dünnen Scheiben geschnitten auf Brot. Geschenke gab es natürlich auch.

Am ersten Weihnachtstag haben wir ein wenig gearbeitet. Küche auf Vordermann bringen und oben ein paar Rigips-Platten angeschraubt. Die paar Tage die wir oben sind müssen ja gut genutzt werden. Die Öfen und Schornsteine im Sommer fertig zu machen hat sich gelohnt. Die Öfen funktionieren zum ersten Mal wirklich gut. Teilweise ziehen sie fast schon zu gut. Auch der Herd in der Küche geht jetzt auf Anhieb. So kann man damit gut kochen, wir haben ja keinen elektrischen Backofen. Zu essen gab es heute die Suppe vom Vortag,  und dann Schweinefilet mit Speck ummantelt, und als Nachtisch schwedische Zimtcreme mit Blaubeeren. Für Samstag ist etwas Schnee vorhergesagt, wäre schön, wenn für Lena wenigsten ein wenig Schnee da wäre. Muss ja nicht liegenbleiben, für die Heimfahrt sind trockene Bedingungen natürlich besser.

Am zweiten Weihnachtstag haben wir nicht wirklich viel gemacht. Ein wenig gelesen, gespielt und einfach mal nichts machen. Und natürlich mal wieder geplant, wie wir hier weiterbauen. Im Sommer ist das Esszimmer dran. Die letzte Wand mit Rigips verkleiden. Fußboden noch einmal schleifen und wachsen. Tapezieren und das Fenster malen. Dann ist bis auf den Flur oben und die Küche fast alles fertig. Zu essen gab es heute Süsskartoffelsuppe, schwedischen Lachskuchen und Kladdkaka (schwedischer Schokoladenkuchen). Die Suppe war ziemlich lecker, Rest auch, aber die Suppe hat mich doch etwas überrascht. Süsskartoffeln mag ich zwar, aber die Konsistenz finde ich merkwürdig. Schnee ist jetz für Sonntag Vormittag vorhergesagt. Ab Mittag dann Schneeregen.

Am Sonntag hat es morgens tatsächlich angefangen zu schneien. Laut Vorhersage sollte es nachmittags regnen. Hat es aber nicht, und so liegt auch abends noch immer Schnee. Fast 10cm, gar nicht mal so wenig. Hätte gerne drei Tage früher schneien können, aber man will sich ja nicht beklagen. Sieht auch so einfach toll aus. Sind dann einmal die große Runde auf unserem Wanderweg spaziert. Ansonsten haben wir außer spielen und lesen gar nichts gemacht. Morgen ist aufräumen dran und am Dienstag geht es wieder zurück. Hoffentlich ist bis dahin der Schnee weg.

Der letzte Tag ist immer merkwürdig. Aufräumen, packen und eigentlich ist man schon fertig zum losfahren. Schnee liegt noch immer, also mussten wir morgens erstmal das Auto vom Schnee befreien. Packen ging recht schnell, so viele Sachen hatten wir ja nicht mit. In drei Küche haben wir geplant, wo der Geschirrspüler hinsoll. In Glückstadt bauen wir diese Jahr unsere neue Küche, und da bleiben viele Sachen für Schweden über. Und so wird auch der Geschirrspüler über sein, ist zwar ein sehr einfacher. Zuhause hat er aber gereicht und in Schweden alle mal.

Am Abreisetag alles wasserfrei gemacht. Soll ja noch kälter werden. Wetter war traumhaft. Strahlender Sonnenschein, blauer Himmel ganz Småland verschneit. Die Bäume noch voller Rauhreif. Schade das wir schon losmussten, aber die Fahrt war bis kurz vor Dänemark sehr schön. Ab Dänemark war es sehr windig. Es war das erste mal, dass die Brücken teilweise gesperrt waren, wenn auch nur für Wohnwagen. Ohne Anhänger und mit zwei Fahrern geht es relativ schnell. Etwas über 8 Stunden braucht man.


Sommer 2015

Lena war mit einer Freundin eine Woche auf einem Reiterhof (Hof Kirchhorst). Am Sonntag haben wir beide abgeholt und sind dann nach Schweden gefahren. Abfahrt klappte irgendwie gar nicht. Wir wollten mit Anhänger fahren, voll beladen, aber ein Reifen dummerweise relativ platt. Also kurz zur Tanke und aufpumpen. Ging nicht, war wohl zu schwer und statt aufzupumpen war hinterher noch weniger Luft drin. Kurz überlegt und dann zurück nach Hause und einen Wagenheber geholt. Anhänger hochgepumpt und wie es halt so ist, war anscheinend die Pumpe an der Tanke defekt. Jetzt war noch weniger Luft drin, knapp 1 Bar (wenn die Anzeige gestimmt hat). Dann sind wir zur nächsten Tanke gefahren. Zu der wollte ich eigentlich nicht, da es bei der mit Anhänger etwas komplizierter zu manövrieren ist. Dort ging es aber, wahrscheinlich wäre es auch ohne Wagenheber gegangen. Glück gehabt, abladen wäre langwierig geworden. Wir hatten viele Rigipsplatten und alles mögliche geladen. War wohl auch leicht überladen. Die Fahrt nach Schweden ging dann so. Wir waren beide reichlich kaputt. Zumal wir mit dem Anhänger auch nicht so schnell gefahren sind. Mit Abholen der Kinder waren wir etwas über 12 Stunden unterwegs.

In der ersten Woche haben wir viel aufgeräumt. Restarbeiten von den Renovierungen am Anfang des Jahres. Viele Blaubeeren gesammelt, zwei mal los und schon über die Hälfte fertig. Wir machen wieder viele Gläser für Kollegen bei meiner Arbeit. Baden gefahren, einkaufen, essen, Kniffeln, schlafen, was man halt so im Urlaub macht. Die Wasserhähne im Bad habe ich getauscht. Die alten haben am Waschbecken Geräusche gemacht, und an der Dusche nicht wirklich gemischt. Die Wassertemperatur änderte sich laufend. Und nach 4 Jahren haben wir endlich kaltes Wasser in der Küche. Ist nur ein Provisorium und wird somit wahrscheinlich ewig halten. Am Wochenende wurde Lenas Freundin abgeholt. Mit der Mama plus Freund haben wir dann am Samstag ein wenig auf den Loppis gestöbert, die beiden als Flohmarktexperten haben auch glatt etwas gefunden. Da die beiden auch ein Haus in Schweden kaufen wollten haben wir zusammen im Internet geforscht Mehr oder weniger durch Zufall habe ich ein Haus gefunden, von dem ich dachte das könnte es evtl. sein. Den beiden gezeigt (gegen 14:00Uhr), sie hat dann dort angerufen. Nachmittags gegen 17:00Uhr sind wir hin und haben es angeschaut. Dann zum baden gefahren und dort kam der Anruf mit der Zusage. Die beiden sind dann Sonntag auf der Heimreise zum Verkäufer und haben einen Vorvertrag abgeschlossen. So schnell geht ein Hauskauf in Schweden.

In der zweiten Woche war dann arbeiten angesagt. Rigips unten im Esszimmer anschrauben und spachteln. Das Balkonzimmer mit Rigips auskleiden und tapezieren. Tür schleifen und malen. Elektrik anfangen zu legen (die alten Kabel in Metallrohren müssen weg, einmal schief anschauen und die Isolierung löst sich auf). Treppenaufgang und Flur oben angefangen mit Rigips zu belegen. Und was das wichtigste ist, ich habe mich um die Öfen unten gekümmert. Der im Esszimmer zog gar nicht mehr, und der aus dem Wohnzimmer räucherte in die Zwischendecke. Eigentlich hatte ich ja vor, die Öfen abzubauen und neu aufzubauen. Werde ich bestimmt irgendwann machen wenn das Dach dran ist und die Schornsteinköpfe neu aufgemauert werden. Ich habe mich aber gefragt, warum ich nicht einfach mal versuche den Schornstein von unten zu reinigen. Von oben hatte ich keinen Erfolg. Dazu kommt, dass der Esszimmer-Ofen keine Öffnung oben hat um ihn zu reinigen. Also die Krone oben vorsichtig abgenommen, und die beiden obersten Ziegelsteine abgenommen. Dann kam ich an den Zug ran. Mit Draht, viel Mühe und locker 2 Stunden Arbeit haben wir eine Masse an Dreck und Stöcken von alten Nestern entfernt,  und so den Zug frei bekommen. Das waren bestimmt 3 Eimer voll an Müll. Die Ziegelsteine sauber gemacht (Öfen werden mit Lehm gemauert) und mit Lehmmörtel wieder eingesetzt. Am nächsten Tag getestet. Hat sich gelohnt, so gut funktionierte der Ofen noch nie. Also das gleiche am Ofen im Wohnzimmer gemacht. Dort war nicht ganz so viel Dreck drin, aber ausreichend um den Zug zu verstopfen. Das er räucherte lag mit daran, aber auch, dass oben die Abdeckung defekt war. Mit Lehmmörtel alles gut zugeschmiert und auch der Ofen zieht jetzt wie es gehört. Am nächsten Abend habe ich mir die Bilder aus dem Schornstein nochmal genauer angeschaut. Keine Ahnung, warum ich das nicht gleich gesehen habe, aber da war ein Stein im Schornstein. Gut, dann also am morgen wieder alles aufmachen. Da zeigt sich dann wie praktisch Lehmmörtel ist. Kriegt man wieder ab und vor allem kann man ihn weiter verwenden, da er nur trocknet und nicht wie Zementmörtel bindet. Den Stein rauszubekommen war nicht ganz so einfach. Hat locker 2 Stunden gedauert. Wenn der Ofen komplett ab gewesen wäre, es wäre ein Kinderspiel gewesen. Aber natürlich ist alles eng, verwinkelt und scharfkantig. Meine Arme sehen richtig gut aus. Der Restmüll den wir rausgeholt haben war wieder ein 10l Eimer voll. Jetzt sind die Züge aber wirklich frei, ich kam von oben mit Besen und Bleikugel bis nach unten durch. Dann können wir zu Weihnachten ja nach Schweden und kriegen es dann schön warm. Nebenbei natürlich viel gebadet. Der See hat 21°, jedenfalls am Anfang dort ist ein Badethermometer fest gemacht. Beim Sprungturm und weiter draußen ist es deutlich kälter, aber immer noch angenehm zum baden. Marmelade ist auch fast fertig. 4 mal gesammelt und 98 Gläser sind fertig. Wir sind dieses Jahr zur perfekten Zeit da. Die Blaubeeren sind super reif. Lassen sich einfach sammeln, und sauber machen bzw. entstielen geht auch recht einfach. Zu zweit haben wir in einer halben Stunde einen 5l Eimer voll gesammelt. Das sind über 20 Gläser.

In der dritten Woche haben wir den Fußboden im Turmzimmer gemacht. Dauert immer elendig lange, da man immer einen Tag warten muss bis der nächste Anstrich drauf kann. Diesmal habe ich drei mal in weiß und einen Schlussanstrich in transparent gemacht. Dauert dann also 4 Tage. Das Ergebnis ist aber gut geworden, bis jetzt der beste Fußboden. Viel gespielt (Siedler von Catan, Rummykub und Kniffel), und natürlich gebadet. Den alten Herd in der Küche haben wir mal komplett sauber gemacht. Den Schornstein gleich dazu. Jetzt geht der Herd problemlos. Vorher haben wir das ganze Haus zugeräuchert bis er mal funktionierte. Selbstgemachte Pizza aus dem Ofen ist ein Gedicht. Und dann leider gepackt und schon alles für Weihnachten vorbereitet.


Himmelfahrt IV

Heute morgen schnell das Bett Lenas Zimmer aufgebaut. Dann, weil wir im Sommer Besuch bekommen, das Bett im Turmzimmer auch aufgebaut. Das Balkonzimmer habe ich auch noch aufgeräumt. Das Zimmer ist zwar noch nicht fertig, aber Tisch und Stühle zum malen usw. geht dann doch schon.
Die letzten Tage hatte ich immer wieder Geräusche in einer Abseite gehört. Vor der Tür waren aber diverse Sachen, so dass ich nicht reinschauen konnte. Von außen konnte ich aber sehen, das durch ein Loch in der Hauswand Dohlen reinflogen. Muss also ein Nest sein. Hab nach dem Aufräumen mal geguckt und ja, da lagen mehre Baby-Dohlen. Hmm, muss im Sommer das Nest rausräumen und das Loch zu machen. Mittlerweile waren dadurch schon eine Fledermaus, eine Meise und jetzt eine ganze Dohlen-Familie drin. Muss ja nicht sein.
Rückfahrt war problemlos. 8:05 für 875 Kilometer (plus Pausen natürlich) sind ganz ok. In Schweden ist mir noch ein Reh vors Auto gelaufen, knapp 3 Meter weg. Hat also nicht viel gefehlt. War ein schönes Tier. Auf der Hinfahrt hatte ich einen Fuchs gesehen, der aber kurz vor der Strasse wieder umgedreht ist.
Ein Glück, bald ist Sommerurlaub.


Himmelfahrt III

Heute war ganz entspannt. Morgens die Steckdosen und Lichtschalter angeschlossen. Zum Glück ist der Sicherungskasten wie in Deutschland aufgebaut, war also ganz einfach. Fernseher und Sat-Dose ging auch recht schnell. Fernseher an der Wand ist richtig schick. Ich hatte auf eBay einen günstigen gebrauchten geschossen. Reicht für Schweden vollkommen.
Im Anschluss die Fußleisten im Turmzimmer und in Lenas Zimmer ein letztes mal gemalt. Auch die Türzarge habe ich dann ein zweites mal gestrichen.
Nach dem Mittag habe ich dann die Fußböden geölt. Zwei mal hatte ich schon mit weißem Öl gearbeitet, als Abschluss kommt eine transparente Deckschicht drauf. Die Öle von Osmo sind einfach Klasse.
Da ich mit allem recht schnell fertig geworden bin, werde ich morgen schon nach Hause fahren. Dann kann ich Sonntag noch ausruhen. Morgen früh werde ich noch schnell die beiden Betten aufbauen, und dann geht es heim.


Himmelfahrt II

Heute morgen nach dem frühstücken gleich das Zimmer gemalt. Als Farbe hat Lena sich Frozen von Schöner Wohnen ausgesucht. Das hatte ich bei eBay für 4€ den Pott mit je 1 Liter gefunden. Ist im Baumarkt doch deutlich teurer, und der Postbote liefert es vor die Tür.

Nach dem zweiten Frühstück 🙂 dann die Sat-Anlage angebaut. Manchmal will man doch was fernsehen. Und über das Internet geht es leider nicht, da alle (deutschen) Sender und Dienste im Ausland gesperrt sind. Was für ein Blödsinn, da bezahle ich z.B. extra Amazon Prime und darf es nicht gucken.  Ausrichten der Schüssel ist immer etwas kompliziert, ging aber doch relativ flott.

Nach dem Mittag (außer arbeiten und essen komme ich hier zu nichts) die Wände ein zweites mal gemalt. Auch wenn man noch so sorgfältig malt, es bleiben doch immer ein paar kleine weiße Punkte über. Und zum Schluss habe ich im  Turmzimmer und Lenas Zimmer die Fußböden ein zweites mal geölt. Reicht für heute.